21.03.2018 – Mobivortrag: Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock

Ein Vortrag der Gruppe „Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock“

Seit Frühjahr 2014 sind die NeofaschistInnen der „Identitären“ in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Rasch füllten sie die Führungsebene der Organsation und seit Oktober 2016 ist eines der bundesweit bedeutensten logistischen Kernzentren in Rostock im Auf- und Ausbau. Die hiesige Struktur stellt einen Teil des Reisekaders, der kleinere und größere Aktionen – Kundgebungen, Flashmobs und Bannerdrops – im Bundesgebiet durchführt und trägt somit zur Ausgestaltung der rassistischen Kampagnen der Gruppe maßgeblich bei. Eine Vielzahl an Domains läuft über die Adresse des ehemaligen JN-Mitgliedes und mittlerweile Bundespressesprechers der „Identitären Bewegung Deutschland“ Daniel Fiß aus Rostock. Rostock zeichnet sich damit als wichtiger strukturgebender Ort für die „Identitären“ in Deutschland aus. Anders als andere „identitäre“ Gruppen, vermeiden die Kader aus MV Übergriffe und schafften es damit zum Stichwortgeber für die AfD. Die AfD ist in Mecklenburg-Vorpommern seit den Landtagswahlen 2016 zweitstärkste Kraft und einer der offensten Landesverbände für die neofaschistische Organsisation.
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10.03.2018 – Drumbule im Komplex Schwerin – DJ FU, ZPT, CINE

Jeden dritten Samstag im Monat finden im Hamburger Hafenklang die legendären Drumbule-Parties statt. Die vielköpfige Drum-and-Bass-Hydra liebt es, ihre Gäste mit Neurogewitter in Trance zu beamen. Hungrig ist sie, nach fügigen Seelen, durstig nach menschlichem Schweiß. So zieht sie durch die Lande und kehrt auch in unsere Hallen ein. Vom ersten bis zum letzten Ton: Straight forwardes Gebretter.
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17.02.2018 – Live: BudZillus & Antispielismus – Komplex Schwerin

Zurück in der Mudderstadt!
2018 wird alles besser. BudZillus kehren nach kurzer Schaffenspause auf die Bühne und den Ort ihrer Einschulung zurück und hauen euch ihren Bastard aus Punk, Swing, Balkan, Surf und Allem was Beine hat um die Ohren. Verzerrte Gitarren, Saxophon, Double-Bass-Banjo und verbotene musikalische Taschenspielertricks sorgen endlich wieder für besinnungsloses Publikum, offene Münder und einen
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03.02.2018 – Only U – Female HipHop(live), Trap, Grrlz-Alltimes, Mashups

Zieht eure Pantoffeln aus und rein in den Glitterfummel, unsere längst überfällige und ebenso interessante Queerfeministische Themenwoche wollen wir zum Abschluß mit euch nochmal ordentlich begießen und die Hüften schwingen.
LADY LAZY liefert queerfemistischen Rap aus Berlin, an den Decks drehen das glitterante DJane Team BOYS ON THE SIDE aus Rostock und NO CAPS NO STYLE aus Berlin mit female Trap und Grrlz-Alltimes.
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28.01.2018 – Nö Theater – Inside AfD

Herbst 2017. Irgendwo in Deutschland. Die führenden Köpfe der AfD träumen von der parlamentarischen Machtübernahme und dem schleichenden Sieg im Kampf um die Deutungshoheit von Begrifflichkeiten. Doch dann kommt alles ganz anders. Ihr Visionär und Hauptredner ist plötzlich verschwunden und an seiner Stelle betritt ein afrikanisches Chamäleon die politische Bühne. Die zunächst als Krise wahrgenommene Situation entpuppt sich für die AfD als große Chance sich tief in der Gesellschaft zu verankern. Ein moderner Barbarossa-Mythos entsteht.
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13.01.2018 – SoliParty! 60s-2000s, MashUps

Repressionen abreissen, Solidarität aufbauen!
Am 13.01. wollen wir mit euch ne richtig dicke Party für nen guten Zweck feiern. Statt wie sonst mit unseren Partys Geld für unser Hausprojekt zu sammeln, soll an diesem Abend jedoch Soli-Kohle für Genossen zusammenkommen. Vorm G20 Gipfel, auf dem gegen die ausbeuterische und menschenverachtende Politik der „großen 20“ beteiligten Staaten protestiert wurde, mussten etliche Aktivist_innen räudige Maßnahmen der Bullen hinnehmen. Zwei unserer Freunde aus Rostock waren betroffen: es kam zu Hausdurchsuchungen, Meldeauflagen und letzendlich wurde einer , zur angeblichen „Gefahrenabwehr“ eine Woche vor dem G20-Gipfel in so genanntes Unterbindungsgewahrsam gesperrt. Kurz: Weil der Staat in ihm eine mögliche Bedrohung herbeiphantasiert hat und ihm die Möglichkeit nehmen wollte, sich an der friedlichen Meinungsäußerung in Protestform zu beteiligen, kam er eine Woche in den Knast.
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